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Gesundheitliche Unbedenklichkeit

In den letzten 15 Jahren haben Asphalt- und Bitumenindustrie mehrere Studien in Auftrag gegeben, die sich mit der gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung befassen. Hintergrund war, dass immer wieder der Verdacht geäußert wurde, diese Dämpfe seien für den Menschen krebserregend, ohne dies aber mit Fakten zu belegen. Alle wichtigen und groß angelegten Studien haben das Ergebnis, dass Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung nicht krebserregend sind.

 Einen Überblick über die einzelnen Studien und Ihre Ergebnisse erhalten Sie hier.

 Als letzte große Studie wurden im Oktober 2009 die Ergebnisse der Humanstudie Bitumen präsentiert. Dieses Studie wurde vom Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (BGFA) durchgeführt und u.a. vom Deutschen Asphaltverband (DAV) finanziert. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass durch die Emissionen aus heißem Bitumen keine besonderen Gesundheitsgefährdungen ausgehen; es gibt keine auffälligen Lungenfunktionsbefunde.

Die Pressemitteilung des dav können Sie sich hier ansehen.